Magnesium ist ein essenzielles Mineral, das eine entscheidende Rolle für die Körperfunktionen spielt. Es ist an über 300 biochemischen Reaktionen beteiligt und für unsere Gesundheit unerlässlich. Dieser Artikel erläutert die verschiedenen Magnesiumquellen und beantwortet einige häufig gestellte Fragen zu diesem wichtigen Mineral.
Magnesiumquellen:
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Nahrungsmittel: Magnesium ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten. Gute Quellen sind beispielsweise:
- Nüsse und Samen: Mandeln, Cashewnüsse, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne enthalten viel Magnesium.
- Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl und Mangold sind reich an Magnesium.
- Vollkornprodukte: Gute Quellen sind Vollkornbrot, Haferflocken und brauner Reis.
- Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen und Kichererbsen enthalten ebenfalls Magnesium.
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Wasser: Manche Trinkwasserarten können erhebliche Mengen an Magnesium enthalten. Dies variiert jedoch je nach Standort und Quelle des Trinkwassers.
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Nahrungsergänzungsmittel: Magnesiumpräparate sind in verschiedenen Formen erhältlich, beispielsweise als Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid und Magnesiumglycinat. Sie werden häufig als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt, insbesondere bei einem Mangel.
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Äußerliche Anwendung: Magnesiumöl oder -creme kann auf die Haut aufgetragen werden. Die Haut kann Magnesium aufnehmen, was eine sinnvolle Option für Menschen mit Verdauungsproblemen sein kann.
Häufig gestellte Fragen zu Magnesium:
1. Wie viel Magnesium benötige ich täglich?
Die empfohlene tägliche Magnesiummenge variiert je nach Alter und Geschlecht. Im Allgemeinen benötigen erwachsene Männer etwa 400–420 mg Magnesium pro Tag, Frauen hingegen etwa 310–320 mg.
2. Was sind die Symptome eines Magnesiummangels?
Zu den Symptomen eines Magnesiummangels können Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Reizbarkeit, Herzrhythmusstörungen und verminderter Appetit gehören.
3. Kann man zu viel Magnesium einnehmen?
Eine übermäßige Magnesiumzufuhr über die Nahrung ist in der Regel unbedenklich, da der Körper überschüssiges Magnesium über die Nieren ausscheiden kann. Die Einnahme sehr hoher Dosen von Magnesiumpräparaten kann jedoch zu Durchfall und anderen Magen-Darm-Problemen führen.
4. Gibt es Risikogruppen für einen Magnesiummangel?
Ja, bestimmte Gruppen haben ein höheres Risiko für Magnesiummangel, darunter Menschen mit bestimmten Erkrankungen, ältere Menschen und Menschen, die eine sehr eingeschränkte Ernährung einhalten.
Quelle:
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National Institutes of Health (NIH) - Magnesium: Informationsblatt für Angehörige der Gesundheitsberufe [ https://ods.od.nih.gov/factsheets/Magnesium-HealthProfessional/ ]
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Amt für Nahrungsergänzungsmittel - Magnesium [ https://ods.od.nih.gov/factsheets/Magnesium-Consumer/ ]
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Eussen, SR, et al. (2012). Orale Magnesiumsupplementierung bei Typ-2-Diabetes: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie. European Journal of Clinical Nutrition, 66(4), 411-418.
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Volpe, S. L. (2013). Magnesium in der Krankheitsprävention und für die allgemeine Gesundheit. Advances in Nutrition, 4(3), 378S-383S.
Fazit: Magnesium spielt eine wichtige Rolle für geschmeidige und kräftige Muskeln. Es ist außerdem gut für Muskeln und Knochen und trägt zur Verringerung von Muskelermüdung bei. Sportlern wird eine tägliche Magnesiumzufuhr von 350 bis 400 mg empfohlen.
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